Fascistisk angreb på det Danske Konsulat i Flensburg

Morgens um vier Uhr wurde der Generalkonsul aus dem Bett geklingelt.

Es waren Polizeibeamte, die vor der Tür von Henrik Becker-Christensen standen. Ein Passant hatte eine Stunde zuvor die Leitstelle darüber informiert, dass das Dänische Konsulat am Nordergraben von Unbekannten beschädigt worden sei.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag, wurde aber erst gestern von der Kripo bestätigt.Inzwischen sind zwei gleich lautende Bekennerschreiben von zwei verschiedenen Absendern aufgetaucht, sie wurden gestern um 0.37 und 1.48 Uhr per Mail an shz.de gesendet. Darin heißt es, man habe das Konsulat „entglast“. Dänemark habe sich am Mittwoch, so wörtlich, „von seiner besten Seite im Umgang mit Flüchtlingen gezeigt. Wenn Menschen auf der Flucht nicht geholfen wird oder sie sogar gewaltsam an einem Ort, zu dem sie nie wollten, festgehalten werden, muss es eine Reaktion geben“. Abschließendes Bekenntnis: „Für eine Welt ohne Grenzen.“

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