Italienske TV-journalister afslører: Kriminelle menneskesmuglere i Libyen står i ledtog med NGO ‘redningsskibe’

Schon vor einigen Tagen, kurz nach der aufsehenerregenden Festnahme der Sea-Watch-Skipperin Carola Rackete, hatte Italiens Innenminister Matteo Salvini in der Talkshow „Quarta Repubblica“ des Senders Rete bekannt gegeben, er wisse, dass libysche Schlepper mit den Rettungsschiffen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) telefonierten. In der neusten Ausgabe vom 15. Juli zeigte dieselbe Sendung nun einen ausführlichen Beitrag über diese Kontakte, der auf YouTube zu sehen ist:

Ein libyscher Migrant in Italien erzählt den Journalisten, wie er selbst vor wenigen Wochen mithilfe eines Mannes namens Lokman Zwari die Überfahrt schaffte. Dieser organisiert sein Geschäft per Facebook. Auf die Frage, ob die Überfahrt sicher sei, sagte jener Lokman laut Aussage des Migranten, er wisse, wo die Schiffe der Seenotretter seien und habe deren Telefonnummern – unter anderem die von Sea-Watch.

Ein verdecktes Telefonat eines Lockvogels der italienischen Journalisten mit jenem Schlepper bestätigt dann diese Darstellung. Die Überfahrt, so sagt er am Telefon, koste 1.600 Euro und auf die besorgte Nachfrage, ob die nicht sehr gefährlich sei, versichert Lokman, er sei in Kontakt mit den Rettern.

Mere her

Tip: O.S.

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