München bygger Mur om flygtningehjem og kalder det ‘støjbeskyttelse’

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mit Anwohnern entsteht im Münchner Viertel Neuperlach ein großes Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Als letzten Kompromiss sagte die Stadt die Errichtung einer vier Meter hohen Mauer auf dem Gelände zu – aus Lärmschutzgründen. Nicht wenige Lokalpolitiker empfinden die Mauer als ein unglückliches Symbol.
Eine Stadt, die im September 2015 noch Flüchtlinge mit offenen Armen am Hauptbahnhof empfing, will sich nun von ihnen abgrenzen: Das ist zumindest der Eindruck, der beim Blick auf das neugebaute Flüchtlingsheim im Münchner Stadtteil Neuperlach-Süd entstehen könnte. Denn die Unterkunft in der Nailastraße und die umliegenden Häuser der Anwohner werden durch eine vier Meter hohe Mauer getrennt.

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