Paul H. eller Rafik Youssef?

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Tyske medier angiver navnet på gerningsmanden til terrorangrebet i München som tyskeren Paul H.

RAFIK

Billede fra Delgardo Blog.

Men ifølge flere medier har politiet ikke opgivet nogen navne til medierne, og det er altså muligvis noget  Løgnepressen selv har fundet på. Andre angiver, at han hedder Rafik Yussef og har indvandrerbaggrund:

Vorsätzlich falsch bezeichnen nämlich nahezu alle Zeitungsverlage den Täter als „den 27-jährigen Deutschen Paul H.“ !

Wie bereits schon oft bewiesen verfüge auch ich über sehr gute Kontakte in Polizeikreise und von dort wurde mir auf Rückfrage zum Täter folgendes gesagt:

„Der Täter ist 27 Jahre alt, Hartz-IV-Empfänger aus dem Raum Gießen und verfügt über einen Deutschen Pass. Er hat jedoch einen muslimischen Migrationshintergrund und er heißt nachweislich nicht Paul H., sondern Rafik Youssef !“

Auch meine offizielle Rückfrage bei der Pressestelle des LKA in München ergab ein ganz anderes Bild. Man sagte mir:

„…Die Pressestelle hat niemals einem Namen des Täters genannt und bei den in den Medien verwendeten Namen Paul H. handelt es nicht um eine offizielle Information der Polizei…Auch kann die Pressestelle einen Migrationshintergrund nicht ausschließen“. Angeblich weiß man dort nämlich weder ob ein Migrationshintergrund besteht noch den Namen des Täters.

Konfrontiert mit diesen Tatsachen zeigten sich die Zeitungsverlage heute telefonisch mir gegenüber sehr zugeknöpft.

So sagte man mir zum Beispiel bei der Abendzeitung München, welche ebenfalls den Namen „Paul H.“ benutzt, dass es, zitat „doch normal sei, dass man einen Namen abändere“.

Auf meine Kritik hin, dass man, wenn man einen Araber mit einem Deutschen Namen versehe auch die Wahrheit völlig verdehe, sagte man mir nur, man würde dies den entsprechend verantwortlichen weitergeben.

1 Kommentar

  1. Skulle være postet på anden post:
    Due to the higher birth rate of religious and traditionalists over seculars, their share among the overall population is growing as time passes.
    While the ultra-Orthodox, or Haredim, represented only 5% of Israel’s population in 1990,[45] they are expected to represent more than one-fifth of Israel’s Jewish population by 2028.[46]
    en.wikipedia.org/wiki/Demographics_of_Israel#People_from_post-Soviet_states
    en.wikipedia.org/wiki/Demographics_of_Israel#/media/File:Israel_population_density.png
    Jewish total fertility rate increased by 10.2% during 1998–2009, and was recorded at 2.90 during 2009. During the same time period, Arab TFR decreased by 20.5%. Muslim TFR was measured at 3.73 for 2009. During 2000, the Arab TFR in Jerusalem (4.43) was higher than that of the Jews residing there (3.79). But as of 2009, Jewish TFR in Jerusalem was measured higher than the Arab TFR (2010: 4.26 vs 3.85, 2009: 4.16 vs 3.87). TFR for Arab residents in the West Bank was measured at 2.91 in 2013,[67] while that for the Jewish residents was reported at 5.10 children per woman.[68]
    The ethnic group with highest recorded TFR is the Bedouin of Negev. Their TFR was reported at 10.06 in 1998 and 5.73 in 2009. TFR is also very high among Haredi Jews. For Ashkenazi Haredim, the TFR rose from 6.91 in 1980 to 8.51 in 1996. The figure for 2008 is estimated to be even higher. TFR for Sephardi/Mizrahi Haredim rose from 4.57 in 1980 to 6.57 in 1996.[69]

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