Den franske efterretningstjeneste forudser at 2016 bliver et rædselsår

Nach den Anschlägen in Brüssel sprechen auch in Frankreich Geheimdienstler von totaler Überforderung der Antiterrorkämpfer.

Experten rechnen für den Rest des Jahres 2016 mit einem Horrorszenario.

“Es vergeht keine Woche, ohne dass wir einen oder mehrere Hinweise darauf erhalten, dass ein Attentat in Frankreich unmittelbar bevorsteht.” Mit diesen Worten zitiert die Tageszeitung “Libération” eine “hoch platzierte” Polizeiquelle.

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“2015 war schwierig. Ich fürchte, 2016 wird schrecklich werden.”

Die französische Koordinationsstelle des Antiterrorkampfes (Uclat) fürchtete in den vergangenen Wochen vor allem ein Horrorszenario: den Angriff auf einen Kindergarten oder eine Grundschule.

“Wir schaffen es nicht mehr, die Masse der Informationen, die uns zugespielt wird, zu interpretieren. Und nicht nur uns geht es so. Einige von unseren Nachbarn, die Belgier beispielsweise, befinden sich in derselben Lage.”

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“Die Naivität der Belgier hat uns 130 Menschenleben gekostet”.

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Nicht nur in Belgien, überall in Europa und in Frankreich habe man die Augen angesichts “extremistischen Gedankenguts von Salafisten” verschlossen, sagte Valls am Mittwochmorgen dem Radiosender Europe 1.

Die Frage sei nicht, ob ein weiteres Attentat stattfinde, sondern wann.

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