Ein neues Arbeitspapier der Scharia Partei Deutschlands (SPD) offenbart deren Pläne, den Widerstand gegen die Islamisierung möglichst zügig zu brechen.
Nach den Forderungen des „Arbeitspapiers“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, das am 23. November bei einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde, soll der Islam gestärkt und „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“ vorangetrieben werden.
Zügig = hurtigt.
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