Zana Ramadani: “Islam har intet med terror at gøre?” Absurd.

Interview med (ex?) muslimen, CDU-politikeren Femen aktivisten og islamkritikeren Zana Ramadani.

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Ramadani: Vor eineinhalb Jahren besuchte ich Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Ich konnte es nicht fassen. Als ich ins albanische Viertel einbog, dachte ich, ich stehe mitten in Arabien. Dann erschien noch meine Cousine in der Vollverschleierung. Diese armen Frauen bekommen über diverse Institutionen 200 Euro im Monat dafür! Im politischen Islam ist massenhaft Geld vorhanden.

“Krone”: Lesen Sie den Koran? Was ist Ihre Kritik am Islam?
Ramadani: Ich habe einige Ausgaben. Was mich stört, ist, dass man nicht einmal annähernd eine kritische Frage stellen darf. Im Christentum können Sie sogar darüber reden, ob ein Gott überhaupt existiert. Es ist auch absurd, zu glauben, der Islam habe nichts mit Terror zu tun. Jeder, der Augen im Kopf hat, den Koran und die Hadithe liest, sieht das. Es gibt kein einziges freies demokratisches Land, das muslimisch ist.

“Krone”: US- Präsidentschaftskandidat Donald Trump will den Islam sogar verbieten. Was sagen Sie dazu?
Ramadani: Den politischen Islam würde ich in Deutschland sofort verbieten. Interessant ist jedoch auch, dass mit zunehmender Bildung der Muslime die Islamisierung oft sogar steigt.

 

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