Forbundsfamilieministeriet støtter en brochure fra Amadeu Antonio Stiftung, der som bekendt styres af den forhenværende STASI-stikker Anetta Kahane.
Brochuren ‘Ene-Mene-Muh’ oplyser pædagoger i børneinstitutioner om hvordan de opfanger børn, der er ‘opdraget forkert,’ så forældrene kan indkaldes af myndighederne til en genopdragelsessamtale.
In der Broschüre werden Ratschläge erteilt, wie man rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennt und ihm entgegenwirken kann.
Im Vorwort schreibt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD): „Wir erleben (…) einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.“ Deshalb sei es „wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten (…).“
Ganz besonders begrüßt Frau Giffey „die Handlungshinweise und Hilfsangebote“ in der Broschüre. Diese Angebote werden dort anhand von Fallanalysen unterbreitet.
Hvad hensigten er, kommer nærmere frem, når ser, at der alvorligt diskuteres i Tyskland, om børn skal afbryde forbindelsen til deres forældre, hvis forældrene formaster sig til at stemme på AfD.
Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?
Nach diesem Tweet wurde unser Autor Opfer eines Shitstorms. Die Debatte, die er anregen wollte, wurde so unmöglich. Hier holen wir sie nach: Wie umgehen mit Verwandten, die sich aus dem demokratischen Diskurs verabschieden?
Tip: O.S.
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